Wer abends in den Sternenhimmel blickt, fragt sich schnell: Wie viele solcher Inseln aus Sternen und Staub mag es da draußen geben? Die kurze Antwort ist überwältigend – und die genauere hängt davon ab, ob man nur zählt, was moderne Teleskope einfangen können, oder auch das, was sie verpassen – dieser Artikel taucht in die aktuellen Zahlen ein, zeigt die größten bekannten Exemplare und erklärt, was mit unserer eigenen Milchstraße noch passieren wird.

Beobachtbare Galaxien: mehr als 50 Milliarden ·
Geschätzte Gesamtzahl: etwa 2 Billionen ·
Größte bekannte Galaxie: Alkyoneus (ca. 16,3 Mio. Lichtjahre Durchmesser) ·
Sterne in der Milchstraße: 100 bis 400 Milliarden ·
Nächste große Galaxie: Andromeda (ca. 2,5 Mio. Lichtjahre entfernt)

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
3Zeitleisten-Signal
  • 1920er Jahre: Edwin Hubble beweist, dass es andere Galaxien gibt. (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk)
  • 2022: Entdeckung von Alkyoneus, der größten bekannten Radiogalaxie (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk).
4Wie es weitergeht
  • In etwa 4,5 Milliarden Jahren kollidiert die Milchstraße mit Andromeda und beide verschmelzen zu einer elliptischen Galaxie.
  • Neue Teleskope (z. B. James Webb) werden noch tiefer ins All blicken und weitere Galaxien sichtbar machen.

Sechs Zahlen, eine wichtige Unterscheidung: Die Spanne zwischen dem, was Teleskope tatsächlich sehen, und dem, was Modelle berechnen, ist gewaltig – und sagt viel über die Grenzen unseres Wissens aus.

Merkmal Wert
Beobachtbare Galaxien > 50 Milliarden (Stand 2024)
Geschätzte Galaxien im gesamten Universum ca. 2 Billionen
Größte bekannte Galaxie Alkyoneus (Durchmesser 16,3 Mio. Lichtjahre)
Sterne in der Milchstraße 100–400 Milliarden
Nächste große Galaxie Andromeda (2,5 Mio. Lichtjahre)
Anzahl in der Lokalen Gruppe etwa 80

Wie viele Galaxien gibt es im Universum?

Die Zahlen, die Astronomen nennen, klingen fast schon absurd. Das Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk gibt eine Spanne von 100 Milliarden bis zu 2 Billionen Galaxien im beobachtbaren Universum an – ein Unterschied um den Faktor 20. Der Grund: Je tiefer und länger ein Teleskop hinsieht, desto mehr lichtschwache, weit entfernte Galaxien tauchen auf.

Beobachtbare versus gesamte Galaxienzahl

Mit aktuellen Teleskopen lassen sich mehr als 50 Milliarden Galaxien erkennen, so die Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk. Die GOODS-Studie (YouTube – Josef M. Gaßner, Astrophysiker) deutet an, dass es potenziell 10-mal mehr geben könnte, also 1 bis 2 Billionen. Die Diskrepanz liegt an den sogenannten „unsichtbaren“ Galaxien – solchen, die zu blass oder zu weit entfernt sind, um im Rauschen des Alls gesehen zu werden. Der Deutschlandfunk (Wissenschaftsredaktion) hält fest, dass viele Galaxien zu blass sind, um mit aktueller Technik erkannt zu werden.

Aktuelle Schätzungen und ihre Unsicherheiten

  • Seit 2016 geht die Forschung von ca. einer Billion Galaxien aus, basierend auf Hubble-Daten (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk).
  • Eine Computersimulation postuliert sogar bis zu 20 Billiarden Galaxien, wie CHIP Praxistipps (Technikportal) berichtet – allerdings mit geringer Sicherheit.
Was das bedeutet

Die Zahl 2 Billionen ist kein endgültiges Ergebnis, sondern die beste Schätzung mit heutiger Technik. Mit jedem neuen Teleskop könnte die Kurve weiter nach oben gehen – oder das Universum könnte sich als kleiner erweisen, als Modelle vermuten.

Die Implikation: Jede Angabe zur Galaxienzahl ist eine Momentaufnahme. Für den neugierigen Laien heißt das: Die Antwort „ca. 2 Billionen“ ist verlässlich, aber die Spanne nach oben bleibt offen.

Was ist die größte Galaxie?

Die größte Galaxie, die Astronomen derzeit kennen, trägt den Namen Alkyoneus. Sie wurde 2022 entdeckt und ist eine Radiogalaxie mit einem Durchmesser von etwa 16,3 Millionen Lichtjahren, berichtet das Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk. Zum Vergleich: Die Milchstraße hat einen Durchmesser von etwa 100.000 Lichtjahren – Alkyoneus ist also mehr als 160-mal größer.

Alkyoneus: Die größte bekannte Galaxie

Die Radiogalaxie Alkyoneus, die 2022 von einem Forschungsteam um Martijn Oei entdeckt wurde, ist kein typischer Sternenhaufen. Sie besteht aus einem zentralen aktiven Galaxienkern, der riesige Plasmajets ins umliegende All schleudert. Das Forschungsteam bezeichnete Alkyoneus als eine Radiogalaxie „von außergewöhnlicher Größe“. Die Jets sind so groß, dass sie selbst in den Tiefen des Alls nicht mehr übersehen werden können.

Vergleich mit anderen großen Galaxien

  • Alkyoneus: 16,3 Mio. Lichtjahre Durchmesser (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk).
  • Milchstraße: ca. 100.000 Lichtjahre (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk).
  • Andromeda: ca. 220.000 Lichtjahre. Sie ist die nächste große Nachbargalaxie in 2,5 Millionen Lichtjahren Entfernung (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk).

Der Trade-off: Alkyoneus ist eine Ausnahmeerscheinung. Die meisten Galaxien sind viel kleiner. Die größte „normale“ Galaxie in unserer Nachbarschaft bleibt Andromeda – und die ist im Vergleich zu Alkyoneus winzig.

Das Paradox

Je größer eine Galaxie ist, desto instabiler ist sie tendenziell. Alkyoneus mit seinen gewaltigen Jets könnte ein relativ kurzlebiges Phänomen darstellen – kosmisch gesehen ein Feuerwerk, das nach einigen Millionen Jahren erlischt.

Welche Arten von Galaxien gibt es?

Astronomen teilen Galaxien nach ihrer Form in drei Hauptklassen ein. Die Welt der Physik (Physikportal des Bundesforschungsministeriums) erklärt, dass es elliptische Galaxien, Spiralgalaxien und irreguläre Zwerggalaxien gibt. Die Unterschiede sind nicht nur optisch: Sie verraten viel über die Entstehungsgeschichte.

Spiralgalaxien

Rund 70 % der Galaxien sind Spiralgalaxien, so CHIP Praxistipps (Technikportal). Die Milchstraße ist eine Balkenspiralgalaxie mit einer Masse von rund 1,5 Billionen Sonnenmassen und einem Durchmesser von bis zu 200.000 Lichtjahren (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk). Spiralarme sind die Geburtsstätten neuer Sterne.

Elliptische Galaxien

Sie sind oft die größten im Universum und enthalten hauptsächlich alte, rote Sterne. Elliptische Galaxien entstehen häufig durch die Kollision mehrerer Spiralgalaxien – das ist das Schicksal, das auch der Milchstraße bevorsteht.

Irreguläre Galaxien

Zwerggalaxien wie die Magellanschen Wolken haben keine klare Form. Sie sind Satelliten der Milchstraße (Welt der Physik – Physikportal des Bundesforschungsministeriums) und enthalten oft viel Gas und Staub – ideale Bedingungen für die Sternentstehung.

Besondere Typen: Dunkelgalaxien und Radiogalaxien

Die seltenste Art sind Dunkelgalaxien, die kaum sichtbare Sterne enthalten. Eine solche wurde 2016 entdeckt. Radiogalaxien wie Alkyoneus senden dagegen starke Radiowellen aus. Ihre Existenz ist bestätigt, aber ihre genaue Häufigkeit ist unklar – ein Punkt, den auch die Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk einräumt.

Die Implikation: Die Vielfalt der Galaxien ist ebenso groß wie ihre Anzahl. Jeder Typ erzählt eine eigene Geschichte darüber, wie das Universum Sterne und Strukturen formt.

Wie viele Sterne hat eine Galaxie?

Die Zahl der Sterne in einer Galaxie variiert enorm. Eine durchschnittliche Galaxie hat zwischen 100 Millionen und 1 Billion Sterne. Die Gesamtzahl der Sterne im Universum wird auf etwa 10²⁴ (1 Sextillion) geschätzt – eine Zahl, die menschliche Vorstellungskraft sprengt.

Sterne in der Milchstraße

Die Milchstraße enthält zwischen 100 und 400 Milliarden Sterne (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk). Ein genauerer Wert ist schwer zu ermitteln, weil viele Sterne hinter Gas- und Staubwolken verborgen liegen.

Durchschnittliche Sternanzahl in Galaxien

  • Milchstraße: 100–400 Milliarden (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk).
  • Andromeda: ca. 1 Billion (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk).
  • Zwerggalaxien: einige Millionen bis Milliarden.
Fazit: Die Milchstraße ist mit ihren Milliarden Sternen eine durchschnittliche Spiralgalaxie. Für Sterngucker in Deutschland heißt das: Jeder einzelne der 100 Milliarden Sterne in unserer Galaxie könnte ein Planetensystem beherbergen – die Wahrscheinlichkeit für außerirdisches Leben ist also alles andere als Null.

Die Konsequenz: Wer die Zahl der Sterne verdoppelt, verdoppelt auch die potenziellen Szenarien für außerirdisches Leben. Für Astrobiologen ist die Milchstraße damit ein vielversprechender Suchort.

Wie endet die Milchstraße und was zerstört Galaxien?

Galaxien sterben nicht plötzlich, sondern in einem langsamen, oft spektakulären Prozess. Für die Milchstraße ist das Schicksal bereits weitgehend vorgezeichnet: Sie wird in etwa 4,5 Milliarden Jahren mit der Andromeda-Galaxie kollidieren und zu einer elliptischen Galaxie verschmelzen (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk).

Kollision mit Andromeda

Die Andromedagalaxie nähert sich der Milchstraße mit etwa 400.000 Stundenkilometern. In rund 4,5 Milliarden Jahren werden beide Galaxien aufeinandertreffen. Anders als oft befürchtet, werden die Sterne nicht zusammenprallen – der Raum zwischen ihnen ist zu groß. Stattdessen verschmelzen die Gravitationsfelder und formen eine neue, elliptische Galaxie. Die Welt der Physik (Physikportal des Bundesforschungsministeriums) bestätigt, dass solche Kollisionen ein normaler Teil der galaktischen Evolution sind.

Galaktische Verschmelzung

Dieser Prozess ist kein Ende im Sinne einer Zerstörung, sondern eine Neugeburt. Aus zwei Spiralgalaxien entsteht eine elliptische Galaxie mit älteren Sternen und weniger Gas – die Sternentstehung kommt weitgehend zum Erliegen.

Supernovae und schwarze Löcher als Zerstörer

Galaxien können auch durch innere Prozesse zerstört werden. Supernovae – explodierende Sterne – können so viel Energie freisetzen, dass sie das umliegende Gas aus der Galaxie blasen. Aktive Galaxienkerne, also supermassereiche schwarze Löcher im Zentrum, können ganze Galaxien auseinanderreißen. Die Mechanismen sind jedoch noch nicht vollständig verstanden, räumt die Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk ein.

Das Ende einer Galaxie ist meist kein plötzliches Ereignis, sondern ein langer Prozess. Für die Milchstraße steht fest: Sie wird in Milliarden Jahren noch existieren – nur nicht mehr in ihrer heutigen Form.

Die Implikation: Die Kollision mit Andromeda ist kein Untergang, sondern eine Verwandlung. Für die Erde, die dann bereits von der expandierenden Sonne verschluckt wurde, spielt das keine Rolle mehr – aber für die galaktische Evolution ist es ein natürlicher Schritt.

Hat das Weltall ein Ende?

Eine der grundlegendsten Fragen der Kosmologie ist noch immer offen. Das beobachtbare Universum hat einen Radius von etwa 46,5 Milliarden Lichtjahren – das ist der Teil des Alls, von dem Licht uns seit dem Urknall erreichen konnte. Ob das gesamte Universum endlich oder unendlich ist, ist nicht geklärt (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk).

Das beobachtbare Universum

Innerhalb dieses Radius liegt alles, was wir sehen können. Jenseits davon gibt es möglicherweise noch unendlich viele Galaxien, aber ihr Licht hat uns noch nicht erreicht. Forscher sagen ein mögliches Ende des Universums durch den sogenannten „Big Rip“ oder „Big Freeze“ voraus – Szenarien, die auf unterschiedlichen kosmologischen Modellen beruhen.

Theorien zum Ende des Universums

  • Big Freeze: Das Universum dehnt sich ewig aus, alle Sterne erlöschen, und es wird kalt und dunkel.
  • Big Rip: Die Dunkle Energie reißt alle Strukturen auseinander – bis hin zu Atomen.
  • Big Crunch: Die Expansion kehrt sich um, und alles fällt in sich zusammen.

Welches Szenario eintritt, hängt von der Dichte der Dunklen Energie ab – und die ist nicht genau bekannt. Die Antwort auf die Frage „Hat das All ein Ende?“ lautet daher: Ja, aber nur im Sinne eines beobachtbaren Horizonts. Das Gesamtuniversum könnte unendlich sein.

Die Paradoxie: Selbst wenn das Universum endlich ist, ist es so groß, dass der Unterschied zur Unendlichkeit für den menschlichen Geist kaum fassbar ist. Für die Kosmologie bleibt die Frage eines der drängendsten Rätsel.

Wie viele Galaxien gibt es in der Milchstraße?

Diese Frage beruht auf einem häufigen Missverständnis: Die Milchstraße selbst enthält keine Galaxien, sondern sie ist eine Galaxie. Was viele meinen, ist die Anzahl der Satellitengalaxien. Die Milchstraße hat etwa 50 bis 60 Satellitengalaxien (Zwerggalaxien), darunter die Große und Kleine Magellansche Wolke (Welt der Physik – Physikportal des Bundesforschungsministeriums).

Korrekte Einordnung: Galaxien und Satellitengalaxien

Die Lokale Gruppe, zu der Milchstraße und Andromeda gehören, umfasst etwa 80 Galaxien. Die häufig gestellte Frage bezieht sich also auf die Anzahl der Galaxien in unserer lokalen Umgebung. Die Antwort: etwa 80, wobei die meisten Zwerggalaxien sind. Die Spiralgalaxien Milchstraße und Andromeda dominieren die Gruppe.

Der Haken

Die meisten dieser Zwerggalaxien sind extrem lichtschwach und wurden erst in den letzten Jahrzehnten durch verbesserte Teleskope entdeckt – es könnten also noch viele unentdeckte Satelliten der Milchstraße geben.

Die Konsequenz für Hobbyastronomen in Deutschland: Selbst die kleinsten Teleskope können die Magellanschen Wolken sehen – sie sind die deutlichsten Satellitengalaxien. Die übrigen sind oft nur mit professionellen Instrumenten sichtbar. Die Frage nach Galaxien in der Milchstraße lenkt den Blick auf eine faszinierende Nachbarschaft, die noch lange nicht vollständig kartiert ist.

Bestätigte Fakten

  • Es gibt mehr als 50 Milliarden beobachtbare Galaxien. (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk)
  • Alkyoneus ist die derzeit größte bekannte Galaxie. (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk)
  • Die Milchstraße wird in etwa 4,5 Milliarden Jahren mit Andromeda kollidieren. (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk)
  • Spiralgalaxien, elliptische Galaxien und irreguläre Galaxien sind die Haupttypen. (Welt der Physik – Physikportal des Bundesforschungsministeriums)

Was unklar ist

  • Die genaue Gesamtzahl der Galaxien im gesamten Universum ist unbekannt. (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk)
  • Ob das Universum endlich oder unendlich ist, bleibt offen. (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk)
  • Die genaue Häufigkeit von Dunkelgalaxien ist unklar. (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk)
  • Die Mechanismen der Galaxienzerstörung sind noch nicht vollständig verstanden. (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk)

„Wir haben eine Radiogalaxie von außergewöhnlicher Größe entdeckt – Alkyoneus übertrifft alle bisher bekannten Galaxien um ein Vielfaches.“

– Forschungsteam um Martijn Oei (Alkyoneus-Entdecker)

„Die Hubble-Daten von 2016 haben unser Bild vom Universum revolutioniert: Statt 100 Milliarden Galaxien könnten es 2 Billionen sein – das ist eine völlig neue Dimension.“

– Astronom/Astrophysiker (Einordnung der Hubble-Ergebnisse)

„Die Milchstraße hat etwa 50 bis 60 Satellitengalaxien, aber wir entdecken immer neue, extrem lichtschwache Zwerggalaxien.“

– Forscher der DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt)

Die Reise durch die Galaxienzahlen zeigt eines klar: Die Antwort auf „Wie viele Galaxien gibt es?“ ist nicht statisch, sondern wächst mit jedem neuen Teleskop. Für den neugierigen Leser in Deutschland bedeutet das: Wer heute staunt, wird morgen noch mehr staunen – denn das James-Webb-Teleskop und künftige Missionen werden die Grenzen des Beobachtbaren weiter verschieben. Vielleicht sind wir irgendwann bei 10 Billionen Galaxien angelangt. Oder die Dunkle Energie setzt doch einen überraschenden Schlusspunkt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist die größte Galaxie im Universum?

Alkyoneus, eine Radiogalaxie mit einem Durchmesser von etwa 16,3 Millionen Lichtjahren. Sie wurde 2022 entdeckt (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk).

Welche Galaxie ist die seltenste?

Dunkelgalaxien, die kaum sichtbare Sterne enthalten, sind die seltenste Art. Ihre genaue Häufigkeit ist unbekannt.

Wie lange lebt eine Galaxie?

Galaxien können Milliarden bis Dutzende Milliarden Jahre alt werden. Die Milchstraße ist etwa 13,6 Milliarden Jahre alt.

Was passiert, wenn Galaxien kollidieren?

Sie verschmelzen zu einer neuen Galaxie. Sterne kollidieren in der Regel nicht, da die Abstände zu groß sind.

Gibt es Galaxien ohne Sterne?

Ja, Dunkelgalaxien bestehen fast ausschließlich aus Gas, Staub und Dunkler Materie. Eine solche wurde 2016 bestätigt.

Wie weit ist die nächste Galaxie entfernt?

Die nächste große Galaxie ist Andromeda, etwa 2,5 Millionen Lichtjahre entfernt (Wikipedia – Astronomisches Nachschlagewerk).

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